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Berlin 2018 mit U2 Konzert


Meine xte Reise nach Berlin

 

Wir schreiben Freitag, den 31. August 2018. Es ist halb zehn Uhr morgens und ich sitze schon wieder im Zug. Das habe ich in letzter Zeit sehr oft getan. Anfang des Monats war ich in Bremerhaven gewesen, Mitte des Monats auf Norwegen-Kreuzfahrt, kurz darauf in Nürnberg und bis vorgestern noch in Regensburg. Unterm Strich bedeutete das sehr viel Bahnfahren diesen Monat! Mehr als ich manchmal im ganzen Jahr Bahn fahre. Ich fahre schließlich nicht unbedingt tierisch gerne Bahn.

 

Außer heute. Da ist es ganz bequem. Ich muss nur in Braunschweig umsteigen. Ab 10Uhr bringt mich hier der ICE in vergleichsweise kurzer Zeit nach Berlin! Da ich alleine und an einem Freitagvormittag unterwegs bin, hatte ich es gewagt, die Fahrt ohne Sitzplatzreservierung zu buchen. Es stellt sich heraus, dass das in Ordnung ist, denn ich habe freie Auswahl in der sehr leeren Bahn, mache es mir bequem und habe ein gutes Buch dabei sowie stabiles WLAN vom ICE zur Verfügung.

 

Der Grund für diese Reise ist -wieder einmal- meine Lieblingsband. Die Iren U2 spielen heute und morgen die Auftaktkonzerte Ihrer Europa-Tournee in Berlin und mein Mann hatte für mich und meinen Vater vor einem halben Jahr zwei Tickets für die zweite Show ergattern können. Um eine runde Sache daraus zu machen, haben wir, wie schon im letzten Jahr, ein komplettes Berlin-Wochenende drum herum gestrickt. Mama ist dieses Mal mit von der Partie – nur nicht beim Konzert.

 



In Berlin Spandau endet meine ICE-Fahrt, allerdings befindet sich unser Hotel dieses Mal am Alexanderplatz, weshalb ich noch in den Regionalexpress umsteigen muss. Auf dem Bahnsteig ist alles noch normal – im Zug ist alles auf einmal wieder sehr Berlin. So sehr Berlin wie nur eine S-Bahn (oder in diesem Fall eben ein Regionalzug) innerhalb Berlins es sein kann:

 

Neben mir eine seltsame und erschöpfte Kreatur, zu der ich gerne ein wenig mehr Abstand hätte, aber es ist nicht allzu schlimm. Einen Sitz weiter ein Ehepaar mittleren Alters, das mit ihren Rädern unterwegs ist und von ihrem Sitznachbarn undefinierbaren Alters (Typ Biolatschen, lange graue Haare zum Zopf gebunden) in ein Gespräch verwickelt worden war, vermutlich schon vor vielen, vielen Stationen. Sie sind gerade bei dem Sinn des Lebens, philosophieren darüber, dass Menschen nur freundlich zu anderen sind, wenn sie mit sich selbst zufrieden sind – und beenden das Thema überzeugt und überzeugend mit dem Satz „Das Leben ist schön“. Vor mir steht, ebenfalls mit einem Fahrrad, eine Frau in meinem Alter, die ein Buch liest, das ich nicht zwangsweise in der Öffentlichkeit lesen würde. Es behandelt die Thematik, wie der Autor ein Familienmitglied an den Alkohol verloren hat.

 

Egal ob Berlin oder New York. Im öffentlichen Nahverkehr trifft man sie alle. Touristen wie Locals. Glückliche Familien wie streitende Pärchen. Erschöpfte wie In-Sich-Ruhende. Firmenbosse wie Obdachlose. Lärmende (oder auch nicht) Schüler, abgewrackte Junkies, übernächtigte Krankenschwestern, frisch Verliebte, Bauarbeiter mit (oder ohne) Dosenbier, Supermarktkassiererinnen in Feierabendlaune, die Liste ist endlos. Die Lebensphilosophen sind mittlerweile bei Dinkel-Kopfkissen angekommen.


 

 

Irgendwann steige ich am Alexanderplatz aus und gehe direkt zum Ibis Styles Hotel [!KEINE WERBUNG!] in der Bernhard-Weiß-Straße. Konkret bin ich nicht mit meinen Eltern verabredet. Wir wollten das spontan machen, da sie noch nicht genau wussten wann sie aus Potsdam anreisen würden. Dort hatten sie drei Tage verbracht und schon ein kleines Besichtigungsprogramm absolviert.

 

Ich treffe sie nicht im Hotel an, erhalte aber direkt nach dem Einchecken einen Anruf von ihnen. Da wir das Zimmer jetzt gegen 12Uhr noch nicht beziehen sondern nur das Gepäck abgeben können, einigen wir uns darauf, zum Schloss Charlottenburg zu fahren.

 

Mit der U- und S-Bahn in Berlin fahre ich unheimlich gern. Sie eignet sich nicht nur um von A nach B zu kommen, sondern auch hervorragend, um die unterschiedlichsten Menschen zu beobachten. Ich liebe es hier, Verbindungen mit einem Blick auf das Streckennetz zu ermitteln. Die Wege durch die teils riesigen Stationen mit hin und wieder mangelhafter Beschilderung zu finden. Und bei oberirdischen Fahrten, Blicke auf die vorbeiziehenden Gebäude und manchmal für Sekunden(bruchteile) in fremde Wohnungen zu erhaschen.

 

Schloss Charlottenburg

Zum Schloss Charlottenburg müssen wir vom Alex aus zwei Mal umsteigen, das letzte Stückchen fahren wir mit dem Bus. Das Schloss selbst wollen wir gar nicht besichtigen aber der Schlossgarten interessiert uns: Mama kann es sich mit Lesematerial auf einer Bank -mehr oder weniger- gemütlich machen, Papa und ich können uns einen Teil der Gartenanlage zu Fuß erschließen. Besonders schön ist es am Karpfenteich und an der angrenzenden Spree. Die Sonne strahlt nämlich – andernfalls wäre ein Garten- oder Parkbesuch auch nicht so sinnvoll. Uns gefällt es hier heute aber sehr gut und da Berlin nicht so viele Grünanlagen aufweisen kann, wie andere Städte, würde ich den Schlosspark, zumal kostenlos, jedem empfehlen, der eine kleine Erholungspause einlegen möchte während seines Stadtmarathons.

 


 

15 Uhr. Auf dem Rückweg stoppen wir am Bahnhof Zoo bei einem Bäcker. Ich bin jetzt schon eine Weile auf den Beinen und lechze nach einem Snack und ein wenig Koffein. 

16 Uhr. Wir lernen unser Zimmer kennen: Sehr geräumig. Ein Doppelbett, ein Zustellbett. Super ruhig gelegen. Anständiges Badezimmer. Alles einfach und funktionell aber zufriedenstellend.

 

Aussichtsplattform Hotel Park Inn by Radisson [!KEINE WERBUNG!]

17 Uhr. Direkt um die Ecke, nämlich am Alexanderplatz, befindet sich das Hotel Park Inn. Vor geraumer Zeit hatte ich herausgefunden, dass dieses eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform hat. Der Eintritt liegt pro Person bei 4€. Gegenüber steht dem -im wahrsten Sinne des Wortes- der Berliner Fernsehturm mit 15,50€!

 

Papa und ich ergreifen diese Chance und lassen uns einen der höchsten Aussichtspunkte der Stadt nicht entgehen! Binnen kürzester Zeit bringt uns der Lift auf Etage 35 – von hier aus sind es noch 81 Stufen bis zum Ziel. Dort haben wir in 150 Metern Höhe eine Aussicht, die meine Erwartungen deutlich übertrifft! Auch wenn uns die tiefstehende Sonne entgegenstrahlt und blendet, ist das hier ein ganz besonderer Ort mit Blick auf den Fernsehturm und die gesamte Stadt! Was für eine Sicht heute!

 

Nach dem Garten vom Schloss Charlottenburg befinde ich heute gleich noch einen weiteren Geheim-oder-Weniger-Geheim-Tipp für großartig!! Nach den verregneten und ein wenig enttäuschenden Berlin-Tagen im letzten Sommer macht die Stadt heute unbedingt alles wieder gut und mir Gott sei Dank wieder deutlich mehr Lust auf weitere Erkundungen in der Zukunft! Bei Sonne (und der richtigen Vorbereitung) sieht die Welt (und Berlin) eben doch sehr viel anders aus!



 

Wagemutige können übrigens auch vom Park Inn runterspringen. Auch wir beobachten jemanden, der den Base Jump gebucht hat und sich auf Ebene Null runterschubsen lässt. Glücklich sah sie bei Absprung, ehrlich gesagt, nicht aus… Die Menschen auf den Liegestühlen mit Kaltgetränk in der Hand schon eher!

 

18 Uhr. Für Mama und Papa Pflichtprogramm bei jedem Berlin-Besuch: Café Bleibtreu [!KEINE WERBUNG!]. Papa hatte mich letztes Jahr schon mit diesem Restaurant vertraut gemacht und so bin ich mehr als einverstanden mit dieser Wahl für das heutige Abendessen. Eher rustikales Flair, eine sehr breit gefächerte Speisenauswahl und prima Personal ergeben ein ordentliches Gesamtbild. Auch heute wieder.

 

20 Uhr. Meine vielen Reisen in diesem Monat haben Spuren hinterlassen. Ich verbringe den Abend sehr rechtzeitig im Bett während Mama und Papa sich noch um den Alexanderplatz herum bewegen.

 


Samstagvormittag

Wir schreiben Samstag, den 1. September 2018. Es ist neun Uhr morgens und wir frühstücken im gnadenlos überfüllten Frühstücksraum vom Ibis Styles. Zum Verweilen ist dieser aber auch nicht gedacht. Kantinenflair durch Plastikstühle und regem Trubel. Aber das Buffet ist ansprechend und wir bleiben dann doch ziemlich lange und lassen uns nicht aus der Ruhe bringen.

 

10.30 Uhr. Zum Glück. Hatten wir uns Zeit gelassen. Und brechen erst jetzt auf. Denn: Gestern noch hatte es auf der Website vom Flughafen Tempelhof geheißen, dass der Tag der Offenen Tür heute um elf Uhr beginnt.

 


 

Als Papa und ich dort über dezente Umwege gegen halb zwölf eintreffen, müssen wir aber feststellen, dass man dies klammheimlich auf zwölf Uhr geändert hatte, sodass wir noch eine halbe Stunde in der gleißenden Sonne vor dem Eingang braten müssen. Viele andere stehen dort sogar schon seit elf oder gar halb elf an!!

 

Fast pünktlich (nach neuer Zeit) erfolgt dann aber der Einlass und dank schneller Schritte gehören wir auch zu den Glücklichen, die eine kostenlose Führung ergattern. Und zwar sogar die gewünschte Uhrzeit und die favorisierte Führung:

12.30 Uhr Wilhelm Busch Luftschutzräume-Führung

Keine halbe Stunde dauert die Tour aber unser Guide, eine Frau irgendwo in ihren 30ern, macht ihre Sache super. Wir sind 25-30 Teilnehmer und begehen mit ihr die Wilhelm Busch Luftschutzräume des Flughafens, die so heißen weil man dort Bilder und Sprüche des Zeichners und Dichters an den Wänden angebracht hatte. Dies sollte die Menschen, besonders Kinder, die dort Schutz suchten, beruhigen oder ablenken. Der Raum, in dem wir die meiste Zeit verbringen ist für fast doppelt so viele Menschen gedacht gewesen, wie wir heute mit unserer Gruppe sind. Bei spärlicher Beleuchtung und ohne Essen und Trinken. Man kann sich bei aller Fantasie nicht vorstellen, wie das gewesen sein muss samt der Kriegsumstände. 

Die Tour endet im Hauptgebäude des Flughafens, welches wir nun auf eigene Faust erkunden können. Samt Eincheck-Schaltern, Gepäckband, der alten Beschilderungen und vielem mehr. Der Flughafen Tempelhof (TFH) hat vor knapp zehn Jahren seinen Betrieb eingestellt. 

Nach einer Snackpause nahe der Hauptbühne im Außenbereich, beschließen wir dann aber auch, aufzubrechen.

 

14 Uhr Viktoriapark

Der Kreuzberg ist die höchste natürliche Erhebung Berlins. Auf ihm befindet sich der Viktoriapark, den wir gerne mit Tempelhof hatten verbinden wollen. Und genau dies tun wir jetzt. Die gesamten fast 13 Hektar, die der Park misst, erlaufen wir uns nicht, aber ein Blick auf den dortigen Wasserfall samt Nationaldenkmal darf es sein. Wirklich sehr hübsch und mal eine andere Seite Berlins! Wer die beste Stelle zum Schauen sucht, der begibt sich in die Kreuzbergstraße, Ecke Großbeerenstraße!

 


 

Ohne Stadt- oder sonstigem Plan gehen wir weiter und bleiben kurz darauf in der Distille Kreuzberg [!KEINE WERBUNG!] stecken. Den Stadtteil kennen wir beide noch nicht. Also wollen wir wenigstens auf ein Getränk hier verweilen und beobachten.


15 Uhr Hackesche Höfe

Jetzt kommt ein Klassiker für Berlin-Touristen. Wer Brandenburger Tor, Siegessäule und Museumsinsel abgearbeitet hat, der kommt vermutlich früher oder später in die Hackeschen Höfe. Irgendwann war auch mir das schon einmal passiert. Und so schön es dort ist: Heute ist es eher eine Verzweiflungstat, da uns die Ideen ausgehen. Wir hatten in unseren Planungen für den heutigen Tag vorsichtshalber deutlich mehr Zeit für Tempelhof und den Viktoriapark eingeplant, sodass wir nun eher zufällig hier landen.

 

Die sehr zentral gelegenen Höfe sind eine der teuersten und dennoch beliebtesten Immobilien der Stadt. Tagsüber tobt hier zwar das Leben in den Geschäften, Bars und Büros aber nachts wird abgeschlossen und den Anwohnern somit Ruhe garantiert. Das Flair ist jedenfalls ein ganz besonderes und nicht zu verachten. Dennoch schießen wir genauso schnell wieder hinaus wie hinein. Es wird Zeit, zum Hotel zu kommen und die Füße noch einmal hochzulegen bevor das Konzert heute Abend ansteht. Im Zimmer treffen wir auch Mama nach ihrem ausgedehnten Stadtbummel.

 


Das U2-Konzert - oder auch nicht?

18 Uhr. Wir brechen zusammen auf. Mama ist mit einer Freundin zum Essen in Neukölln verabredet. Papa und ich fahren drei Stationen mit der S-Bahn um zur Mercedes-Benz-Arena zu gelangen.




Da wir deutlich nach Einlass-Beginn um 18 Uhr eintreffen, sind die größten Menschenmassen tendenziell schon in der Arena. Das heißt, dass wir nicht mal anstehen müssen. Erst am Merchandise-Stand. Aber auch das hält sich erfreulicherweise in Grenzen.

20.30Uhr. Let the show begin! Zwar eine halbe Stunde hinter Plan aber das ist ja schon fast Standard. Und wenigstens gibt es heute keine Vorband. U2 starten direkt selbst mit The Blackout, Lights of Home und I Will Follow durch!

Allzu lange währt die Freude jedoch nicht! Es folgt noch Red Flag Day, dann klagt Bono über den Nebel auf der Bühne und bittet darum, diesen auszustellen. Seine Stimme klingt von jetzt auf gleich völlig verändert und ich habe schon so eine sehr schlimme Vorahnung… 

Das Ausstellen des Nebels hilft dann auch nicht, denn das darauf folgende Beautiful Day ist nur noch ein Sprechen des Textes, unheimlich weit entfernt von Singen… Am Ende des Liedes schlägt Bono nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, bedeutet Adam, Larry und Edge, nicht den nächsten Song anzustimmen und entschuldigt sich beim Publikum in eine Pause – die eine knappe Stunde später in einen Konzert-Abbruch mündet! 

Ich bin fassungs- und sprachlos. Und man kann nichts tun. Man kann nicht mal wütend sein, denn ich bin einfach nur voller Mitleid für Bono. Ein Sänger, dem auf der Bühne plötzlich die Stimme entschwindet, der kann einem nur leidtun. Und ich weiß, dass ein Vollprofi, wie er es ist, definitiv weiter gemacht hätte, wenn es ihm irgendwie möglich gewesen wäre… Aber so… Ist der Abend schneller beendet als gedacht. Was bleibt ist eine gewisse Leere und Niedergeschlagenheit. Und ein weiteres Tour-T-Shirt für meine Tour-T-Shirt-Sammlung. Und zwei U2-Getränkebecher für unsere heimische Konzerte-Becher-Sammlung. 

So riesig die Enttäuschung auch ist – und das ist sie! Es hätte schlimmer kommen können, das muss ich mir jetzt klar machen: Es war nicht mein erstes U2-Konzert. Er hat seine Stimme verloren und ist nicht bewusstlos von der Bühne gekippt. Wir hatten die günstigsten Tickets (immerhin 180€) – andere Leute haben einen noch größeren Verlust. Wir gehen geknickt aber mit heiler Haut nach Hause. Bei Großveranstaltungen dieser Art kann es wirklich immer noch schlimmere Szenarien geben.

 

Was ich jetzt noch nicht weiß: Zwei Tage später wird die Enttäuschung noch sehr, sehr viel größer sein. Als ich erfahre, dass der Nachholtermin stattfinden wird wenn ich in Portugal im Urlaub bin… 

Gegen 22.30 Uhr erreichen wir zeitgleich mit Mama unser Hotel.

 


Alle Berlin-Bilder von diesem Wochenende findest du übrigens HIER !!!


 

Sonntag



Wir schreiben Sonntag, den 2. September 2018. Es ist viertel vor neun Uhr morgens und wir frühstücken im wieder gnadenlos überfüllten Frühstücksraum. Heute ist es schon ein wenig ungemütlich aber vielleicht liegt das auch an meiner Müdigkeit und weil ich noch dabei bin, den Vorabend zu verdauen? 
 

11 Uhr. CineStar [!KEINE WERBUNG!] am Alexanderplatz. Wir setzen den vor etwa einer Woche gefasst Plan, heute ins Kino zu gehen, um. Besonders weil es heute eher bedeckt ist, eine ideale Überbrückung bis unser Zug nach Hause fährt. Mamma Mia 2 wird um 11.20 Uhr gezeigt. Unser absoluter Wunschfilm. Und er ist hinreißend!!! 
 

14 Uhr. Wir holen unsere Koffer aus dem Ibis und machen uns ganz langsam auf den Weg zum Ostbahnhof. Es wird noch gesnackt und kurz vor halb vier startet unser ICE gen Heimat. Ein letzter Blick auf die vorbei ziehende Hauptstadt… Bis zum nächsten Mal!